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Sima klar?!

Klar!

Ja Ja, ich weiß es ist schon wieder ewig her!

Aber die letzten Wochen waren auch sehr ereignisreich. Die Arbeit war zwar nicht sehr abwechslungsreich, hat mir aber richtig Spaß gemacht, denn mein Film, den ich für Koen, also die Stadt Antwerpen, oder vielmehr für die Vielzahl von ausländischen Praktikanten, die nach Antwerpen kommen werden gedreht habe, ist fertig geschnitten und versandfertig. Freizeit war umso ereignisreicher . Wir waren klettern, mal hier im Museum, da mit dem Fahrrad unterwegs, auch hin und wieder mal Einen trinken, in Brüssel, Oostende und so weiter.

Die letzten Tage rücken immer näher.

Natürlich freue ich mich sehr, aber es ist dennoch immer etwas schade wenn so eine jute Zeit vorbei geht. Besonders habe ich die Zeit mit den Spaniern aus Barcelona genoßen, weil man mit ihnen immer sein Spaß hatte. Die Madrilenen habe ich noch nicht kennen gelernt bin aber sehr gespannt vielleicht kommen sie ja heute Abend,denn heute Abend ist große Abschiedsparty, weil am Dienstag geht’s los nach Hause. Die Finnen sind schon zu hause, was? Grüße an dieser Stelle.

Machts gut ich meld mich ein letztes mal aus Berlin.

Grüße

Paul

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Noch drei Wochen… Spätestens bei der Ankunft der zweiten Telekomgruppe setzte bei mir das Gefühl ein, dass jetzt nicht mehr viel Zeit ist bis ich Antwerpen wieder verlasse und zurück nach Hause komme. Nun zähle ich die Wochenenden und teile sie auf die Städte auf die ich doch noch besuchen wollte. Letztes Wochenende waren wir (die Telekomgruppe und die Spanier) zusammen in Brüssel. Leider hat es so geregnet, dass man die Stadt nicht wirklich geniessen konnte. Aber wir waren da! :o) …nun hoffe ich noch Brugge, Ostende, Gent und Paris zu sehen.

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Mit Willkommen und Abschied meine ich nicht nur die Telekom-Mädels die nun hier sind und Paul und mich die gehen … Nein auch die Spanier haben nur noch zwei Wochen, ihr letztes Evaluationmeeting steht an und die Fahrt nach Hause am 31.3.08. Ja und dann sogleich am 1.4.08 kommen fünf neue Spanier, diesmal aus Madrid und dann geht es wieder los mit der Introduction, den Vorstellen an den Arbeitsplätzen, Evaluationmeetings…Und auch sie werden sich erst in Antwerpen orientieren müssen, damit klar kommen, dass es keine Siesta mehr gibt, die Sprache und und und :o) …und Paul und ich sind dann schon wieder zu Hause.

In den letzten Wochen also Städtebesuche, Abschiedsparties und Berichte von den Neuen :o) …

Bis bald und liebe Grüße

Denise

Hallo liebe Leute!

 

Ist zwar schon wieder etwas her als ich das letzte mal schrieb.

 

Highlights der letzten Wochen waren zum einen der Besuch in einem sehr außergewöhnlichem und spektakulärem japanischen Restaurant. Unser Vermieter wollte uns etwas Gutes tun, da wir, als Ausgleich für die teilweise doch sehr ungemütliche Situation in unsren Appartements (Baulärm, Umziehen). Naja mich betrifft das ja nicht mehr denn ich hab ja jetzt meine eigenen 4 Wände. Deshalb war ich besonders froh auch teilhaben zu dürfen. Wie ihr den Bildern entnehmen könnt,

saßen wir, die Bewohner der Lange Achteromstraat um eine große heiße Herdplatte auf der ein Koch auf besonders aufsehen erregende Weise unser 4 Gänge Menü zubereitete. Dies geschah auf eine höchst akrobatische Art, sodass alle gespannt dem koch zusahen. Dass dabei es am Ende auch noch sehr köstliches Essen rum kam war teilweise zweitrangig. Auf jeden Fall haben wir knapp 3 Stunden oder mehr damit verbracht konstant zu essen und zu staunen.

 

Die folgende Woche Arbeit war ich dann damit beschäftigt bei den Vorbereitungen für den Film „de Bus“ zu helfen also emails schicken Tabellen eintragen Drehbuch ausdrucken und so weiter!

 

Ende der Woche bekam ich dann Besuch von Mutti Vati und meiner Schwester. Neben Kultur sprich Museum für Schöne Künnsten, Rubenshaus Kathedrale usw. War auch shoppen und essen angesagt. Shoppen heißt natürlich nur gucken, denn wir waren eigentlich damit beschäftigt uns die unzähligen Designer Läden anzuschauen. Zum einkaufen hat das Budget leider nicht gereicht denn man kommt schnell auf 500 – 600 € für ein T-Shirt. Natürlich gibt es auch die bekannten Marken, aber die sind halt nicht so spektakulär.

 

Die folgende Woche hieß es dann: „Kamera loopt?“

„Loopt!“ „En actie!“ Kurz gesagt die Dreharbeiten für den Film begannen. Meine Aufgabe waren die Klappe( halten), das Protokoll der Szenen, im Fachjargon „de klapp“ und „de Script“ und, aber den Auftrag hatten alle, auf die Kontinuität zu achten also, Regie Fehler zu vermeiden.

Und natürlich habe ich auch nicht abgelehnt wenn man mal mit bei den Auf- und Abbauen des Bühnenbildes anpacken musste, auch wenn das den ersehnten Feierabend um einigen Stunden oder Minuten nach hinten zog. Pünktlich zu Ende waren wir nie, aber das habe ich gar nicht bemerkt 🙂 Eine unvergessliche Erfahrung war dass, hatte ich doch noch nie so umfangreich an einer Produktion teilhaben können. Aber auch sehr anstrengend und zeitaufwendig, da der Zeitplan wie so üblich kaum exakt eingehalten wurde. Nach sechs Drehtagen war der ganze Zauber dann vorbei, was natürlich neuen Aufgaben schaffte: Das Material muss in Echtzeit eindigitalisiert werden und die hunderten von Szenen benannt und geordnet werden. Zum Glück gibt es ja mich, der die eintönige und zeitraubende Arbeit erledigt. Aber ich tue das gerne und schließlich ist es ja auch mein Job. Jedenfalls ist das auch erledigt, sodass ich mich jetzt voll und ganz auf die Produktion meines Films für zukünftige Antwerpen Besucher konzentrieren kann. Das ist leider nicht so einfach wie ich gedacht habe. Besteht das Team im doch nur aus mir das heißt Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt, Produktion alles aus einer Hand. Sich auf eine Idee festzulegen ist gar nicht so einfach, da diese kommen und gehen wie „?“ – Mir fällt kein passender Vergleich ein.

 

 

Soweit von mir aus der Stadt der Schokolade und Diamanten

 

Euer Paul

 

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Am Freitag den 1.2.08 sind die 10 Leute aus Barcelona angekommen, für die Koen und ich nach Arbeitsplätzen geguckt haben. Nun sind sie auch schon eine Woche hier und belagern mich fleißig mit Fragen über ihre Arbeit und gerade die Leute die zu Hause Ernährungslehre lernen sind noch nicht zufrieden mit dem Job…ist aber auch nicht einfach einen Arbeitsplatz für diesen Beruf zu finden.

Trotzdem sind sie alle sehr lieb und fröhlich und haben massig Energie aus dem sonnigen Spanien mitgebracht. So hab ich sie dann auch ganz spontan zu meinem Geburtstag am 2.2.08 eingeladen und gemischt mit noch ein paar anderen Leuten hatte ich eine super Party hier in Lange Achteromstraat Nummer 10 ;o) …

Während der Woche waren wir mit dem Vorstellen in den Firmen und auch noch mit Suchen nach Arbeitsmöglichkeiten für die Spanier beschäftigt..Und eine weitere Geburtstagsparty folgte am Freitag darauf :o) , am Samstag hab ich sie aber früh aus dem Haus gescheucht und wir haben eine Tour durch Antwerpen gemacht mit Yves Aerts…der auch schon mit der vorigen Gruppe eine Tour gemacht hat ;o) und gerne auch die nächsten Touren mit der Telekomgruppe und den Leuten aus Madrid macht.

Sonntag bin ich mit ein paar Leuten im spazieren gegangen und später mit zwei Jungs ins Het Iland, ein Fitnessstudio etwas weiter nördlich in Antwerpen…also nicht das übliche wo Susi und Stefi waren. Dort haben nämlich die Eigentümer gewechselt und sie waren nicht so wirklich bereit nur monatliche Mitglieder zu akzeptieren. Aber das Het Iland gefällt mir gut und hat auch eine Sauna.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

Denise

Von Paul

 

hier ein kurzer Bericht:

Bei der Arbeit sollte ich mich ja erst am Donnerstag vorstellen, also hatte ich die ersten drei Tage Zeit die Stadt kennen zulernen – per Fahrrad wohlgemerkt.
Am Donnerstag dann der erste Auftritt bei der Arbeit. KASKA DKO – Königliche Akademie für Schöne Künste Antwerpen. Ich bin hier Fachrichtung Film und Video. Johann Dehandschutter der Dozent dieses Fachs und Leiter der ganzen Abteilung ist mein Chef, sozusagen. Die Arbeitszeiten variieren zwischen 15:00 – 22:30 oder 10:00 – 18:00 Uhr auch Samstags. 
Mein Aufgabenbereich: Inventur machen und später das Lager des Equipments verwalten. Unpraktisch ist nur, dass sich mein Fachwissen hier in Grenzen hält und ich damit nur sehr schleppend voran komme. Achso neben der Inventur hab ich auch beim Aufbau eines Radioprojects geholfen. Und zwar ging es um den Geburtstag von Kunst, irgendjemand hat beschlossen, dass am 19. Januar vor 1.000.000.000 Jahren Kunst entstanden ist. Anlässlich dessen Geburtstag hat die Abteilung Sounddesign eine Radiosendung organisiert. Die lief so ab, dass 1/2 Stunde Sound aller Art (keine Musik) ins Internetradio vom ORF eingespeist wurde.

Sonst gibts ab und zu noch ein Paar Daten in Datensysteme (Excel und Acces) einzutragen.
Unterstützung bei der Inventur zu kriegen ist momentan nicht möglich, da alle schon genug mit ihren Projekten zu tun haben. Im Februar beginnen die Dreharbeiten zu dem Film „De Bus“ an dessen Organisation ich nur teilweise beteiligt bin, da es alles ziemlich zeitkritisch ist und noch nicht alles steht – deshalb findet das ganze auf Flämisch statt, sodass sich meine Möglichkeiten etwas beizutragen in Grenzen halten. Dennoch hab ich angemerkt, dass ich mehr eingebunden werden will, was nächste Woche auch passieren wird. Die nächste Woche ist also Action angesagt.
Zu meiner Wohnung: Ich bin vor kurzem umgezogen, da ich es nicht mehr ausgehalten habe mit dem Baulärm und der Tatsache, dass ich mein Zimmer( im Jugendherbergenstil – 3 Betten, ein Tisch ein Schrank und 2 Nachtische) teilen muss. Also hab ich mit dem Vermieter gesprochen. Jetzt wohne ich alleine im eigenen Appartement für 1 Person.

Jetzt gehts nur noch Bergauf.

Bis dann

Euer Paul

 

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Ich glaube es sind Zeitdiebe am Werk hier…schon drei Wochen um seit unserer Ankunft in Belgien.

Eigentlich hab ich mich mit Koen darauf konzentriert nach Arbeitsplätzen für die Spanier zu suchen, die in einer Woche kommen. Weil die aber so ganz andere Berufsprofile haben, macht sich das ein wenig schwerer. Nun hat es sich halt nebenbei ergeben, dass wir schon alle Telekomtrainees die am 28.2. kommen in Firmen platziert haben.

Nancy wird an der SB De Horizon, an einer Grundschule arbeiten.

Jennifer bei Safmarine, einer international shipping company

Tanja bei SGN, an der Balletschule ;o)

Annett bei Aquatopia, Europe’s underwater experience

Steffi wird entweder bei KDG engineer oder bei CH Robinson an international transportation and logistic company arbeiten, stellt sich Montag wohl raus

Anita wird meine Nachfolgerin hier bei Lerende Stad

So weit die Neuigkeiten :o) …die Betroffenen können sich ja gegebenfalls mal auf den Webseiten über ihre Arbeitsplätze informieren.

Diese Woche haben Dana, Paul und ich jeden Abend etwas gekocht, und Paul weiß gut Bescheid übers Kochen :o). Ich bin eigentlich zu faul, so in der Gruppe ist das aber gemütlich.

Heute abend gehen wir mit den anderen Hausbewohnern und noch ein paar anderen Leuten zum Bowlen und Tanzen..

Liebe Grüße

Paul und Denise

Beim Malaysisch Futtern

Donnerstag abend wurde ich spontan eingeladen mit einer Gruppe von sechs Leuten den naechsten Tag nach Amsterdam zu fahren. Nach kurzem gruebeln, weil das ja recht kurzfristig war, hab ich mich entschlossen einfach mitzufahren :o)

Paul musste leider arbeiten und fand das auch zu kurzfristig.

So fuhr ich dann mit 2 Slowaken, 2 Spanierinnen, einem Inder und einem Daenen mit dem Zug nach Amsterdam um die Hauptstadt der Niederlande einmal kennen zu lernen.

Nach einem kurzen Stop im Hostel (6 Bettzimmer + ein zusaetzliches Bett) machten wir uns auf das Nachtleben zu erkunden und verbrachten den Abend in einer netten kleinen Bar. Auf dem Rueckweg liefen wir durch das beruechtigte Red Light District …ich hab so was noch nicht erlebt, dass man durch eine Gasse laeuft und sich links und rechts die „Frauen“ durchs Fenster anschauen kann. Wer Kundschaft hatte zog natuerlich die Vorhaenge zu …

Und ich wurde auch noch nie in meinem Leben so oft auf Drogen angesprochen ….

Am naechsten Tag ging es nach einem ueberraschend gutem Fruehstueck ins Van Gogh Museum. Nachdem ich mir die ca 500 Bilder angeschaut hatte waere ich am liebsten wieder ins Bett gegangen, dass war sehr anstrengend. Aber ich bin tapfer mit den Maedels shoppen gegangen und stundenlang durch die Stadt gelaufen. Nun habe ich einen Amsterdam Aschenbecher, Postkarten und Bonsaibaumsamen…

Am Abend haben wir die Jungs wieder getroffen und sind gemeinsam in einen Coffe shop gegangen. Wir haben die Jungs rauchen lassen…das hat fuer uns mitgereicht. Die haben dann schrecklichen Hunger bekommen. Deswegen sind wir in ein malaysianisches Restaurant. Hat sehr lecker geschmeckt :o)

Sonntag sind wir noch ein wenig rumgelaufen Sexmuseum, Anne-Frank Haus…. Details spar ich mir. Ich wollte eigentlich nur noch nach Hause, weil ich kein Geld mehr im Portmonaie hatte und mir nicht soviel leihen wollte.

Insgesamt war es eine interessante Tour, aber ich mag die Stadt und ihr graues Ambiente nicht so. Habe mich nicht wohl gefuehlt.

lg Denise

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